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Voller Tatendrang? Bei Stamm kannst du loslegen!

 Mit deiner Ausbildung legst du den Grundstein für deine Zukunft. Hierbei unterstützen wir dich nach besten Möglichkeiten.

Solide ausgebildete Fachkräfte haben im Handwerk ausgezeichnete Berufsaussichten. Von den attraktiven Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sprechen wir erst gar nicht. Mit einer Berufsmaturität, welche du begleitend zu deiner Lehre abschliessen kannst, erhältst du zum Beispiel Zugang zu Fachhochschulen im In- und Ausland.

Bist du interessiert? Sende uns deine Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbungen per E-Mail bitte ausschliesslich im PDF-Format an: HR@stamm-bau.ch 

Unser Lehrstellenangebot

Lehre als Maurer(in)

Zurzeit bilden wir 4 Lernende aus.

Beschreibung

Maurer(in) ist ein Beruf mit Tradition. Die Arbeit ist heute allerdings weit mehr als Backsteine aufeinander schichten. Die moderne Technik hat das Bauwesen revolutioniert, und der Beruf ist vielseitiger und anspruchsvoller geworden. Als qualifizierte Fachleute sind Maurer(innen) bei allen Arbeiten des Rohbaus mit dabei. Sie erstellen Holzschalungen, verlegen Armierungen, betonieren Wände und Decken, erstellen Gerüste und verputzen Häuser. Maurer(innen) können Mauerwerke mit unterschiedlichen Qualitätsansprüchen erstellen. Die Maurerinnen und Maurer leisten von Anfang an produktive und selbständige Arbeit an allen Arbeitsplätzen an denen sie eingesetzt werden.

Ausbildung

Weiterbildung

  • Vorarbeiter(in)
  • Polier(in)
  • Bauführer(in)

Höhere Fachprüfungen

  • eidg. dipl. Baumeister(in)
  • Fachhochschule

Berufsbildner: Daniel Blapp


Lehre als Gipser(in)

Zurzeit bilden wir 1 Lernender aus.

Beschreibung

Gipser(innen) verputzen Wände, Decken und Aussenfassaden von Gebäuden. Sie erstellen aus Gipsplatten Deckenverkleidungen, nichttragende Zwischenwände sowie Böden, bringen Isolationen an und formen Stuckaturen. Beim Anbringen eines Verputzes arbeiten die Gipser häufig noch traditionell von Hand: Mit Hilfe von Talosche und Kelle tragen sie den Mörtel an Wänden und Decken auf und ziehen ihn mit der Richtlatte ab. Im Neubau werden dafür vor allem Verputzmaschinen eingesetzt. Der Mörtel wird in diesen Maschinen gemischt und in Schläuchen zum Einsatzort befördert. Mit Druckluft spritzen Gipser den Mörtel an Decken und Wände und ziehen ihn anschliessend glatt. Diese Methode erfordert Teamarbeit.

Ausbildung

  • 3 Jahre
  • Gewerbliche Berufsschule findet blockweise ca. alle 5 Wochen, 5 Tage am Stück statt.
  • Pro Lehrjahr 10 Wochen überbetriebliche Kurse im Ausbildungszentrum des Schweiz. Maler- und Gipserunternehmerverbandes SMGV

Weiterbildung

  • Angebote von Berufs- und Fachschulen und SMGV
  • Vorarbeiter(in)
  • Stuckateur(in)
  • Trockenbauer(in) SMGV
  • Polier(in)
  • Stuckateur(in)
  • Trockenbauer(in)

Höhere Fachprüfungen

  • Stuckateur-Meister(in)

Berufsbildner: Joel Hirschi


Lehre als Maler(in)

Beschreibung

Maler und Malerinnen versehen Gebäude innen und aussen mit Farbanstrichen, tragen Verputze auf und tapezieren Räume. Die diversen Untergründe erfordern meistens eine Vorbehandlung. Maler(innen) beurteilen den Untergrund und prüfen dessen Eignung als Anstrichträger. Maler(innen) mischen die Farben gemäss Farbenlehre. Zum Auftragen der Farben und Lacke wenden sie verschiedene Applikationstechniken an: Streichen mit dem Pinsel, Rollen mit der Walze oder Spritzen mit der Pistole. Maler und Malerinnen sind auch für das Aufziehen von Tapeten, das Verputzen von Fassaden sowie das Anbringen von Isolationen zuständig.

Ausbildung

  • 3 Jahre
  • Gewerbliche Berufsschule 1 Tag pro Woche
  • Im ersten Lehrjahr ein zweiwöchiger überbetrieblicher Kurs im Ausbildungszentrum.
  • Im zweiten und dritten Lehrjahr je ein einwöchiger überbetrieblicher Kurs im Ausbildungszentrum.

Weiterbildung

  • Malervorarbeiterschule Nordwestschweiz
  • Vorarbeiterprüfung mit eidg. Fähigkeitsausweis

Höhere Fachprüfungen

  • Meisterschule / Meisterprüfung

Berufsbildner: Michael Westermann


Lehre als Metallbauer(in) oder Metallbaukonstrukteur(in)

Zurzeit bilden wir 4 Lernende aus.

Beschreibung

Metallbauschlosser(innen) fertigen in Massarbeit Metall-, Stahl-, Fenster- und Fassadenbaukonstruktionen. In der Werkstatt beteiligen sie sich meist am gesamten Herstellungsprozess. Die fertigen Produkte montieren sie vor Ort auf der Baustelle. Metallbauschlosser(innen) spezialisieren sich auf den Metallbau, Stahlbau oder auf Schmiedearbeiten. Im Metallbau stellen sie Türen, Fenster, Fassaden, Wintergärten, Treppen, Balkone, Vordächer, usw. her. Der/die Metallbauschlosser(in) beteiligt sich an der Herstellung und Montage von Anfang bis zum Ende. Plant die Arbeit so, dass sie effizient, termingerecht und kostenbewusst und in der gewünschten Qualität ausgeführt werden kann.

Ausbildung

  • 4 Jahre Gewerbliche Berufsschule
  • 1 Tag pro Woche Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Weiterbildung

  • Angebote von Berufsfachschulen und von der Schweiz. Metall-Union SMU
  • Metallbau-Werkstatt- und Montageleiter(in) mit eidg. Fachausweis
  • Schweissfachmann(fachfrau) mit eidg. Fachausweis

Höhere Fachprüfungen

  • Metallbaumeister(in), dipl. Metallbauprojektleiter(in)

Berufsbildner: Sven Lauper


Lehre als Zimmermann/Zimmerin

Zurzeit bilden wir 12 Lernende aus.

Beschreibung

Zimmermänner und Zimmerinnen sind Fachleute für Holzbauwerke aller Art. Sie richten Dachstühle auf, bauen Holzhäuser, Scheunen und Sporthallen, fertigen Brücken und Fassaden, konstruieren Treppen, Türen und Tore, täfern Wände und Decken, verlegen Böden, setzen Fenster ein und isolieren Wände. Sie kennen die verschiedenen Holzarten und wissen, wie sie gelagert und bearbeitet werden. Zimmerleute erstellen und renovieren die verschiedensten Holzbauwerke im Innen- und Aussenbereich. Sie sind zuständig für den ganzen Produktionsablauf, von der Herstellung der Einzelteile bis hin zur Montage vor Ort.

Ausbildung

  • 4 Jahre Gewerbliche Berufsschule
  • 1 Tag pro Woche Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Weiterbildung

  • Verschiedene Angebote von Berufs- und Fachschulen, des Verbandes Holzbau Schweiz
  • Vorarbeiter(in) Holzbau
  • Holzbau-Polier(in), Holzfachmann/frau
  • Bauführer(in) Holzbau

Höhere Fachprüfungen

  • Holzbau-Meister(in), Techniker(in) HF Holzbau

Berufsbildner: Simon Paganoni


Lehre als Schreiner(in) Bau oder Schreiner(in) Möbel Innenausbau

Zurzeit bilden wir 3 Lernende aus.

Beschreibung

Schreiner(innen) stellen Möbel her und führen Innenausbauarbeiten aus oder fertigen Bauelemente und montieren sie. Mit modernen Maschinen verarbeiten sie Massivholz, Holzwerkstoffe, Kunststoffe, Metalle und Glas. Der Werkstoff Holz steht zwar immer noch im Zentrum des Schreinerberufes. Dieser hat sich in den letzten Jahren aber stark gewandelt. Die Bedienung computergesteuerter Maschinen und das Zeichnen von Plänen am Computer gehören ebenso zum Alltag von Schreiner(innen) wie die kompetente Kundenberatung.

Ausbildung

  • 4 Jahre Gewerbliche Berufsschule
  • 1 Tag pro Woche Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Weiterbildung

  • Verschiedene Angebote von Berufs- und Fachschulen, des Verbandes Schweiz.
  • Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM
  • Monteur(in), Maschinist(in), Werkmeister(in), Sachbearbeiter(in) Arbeitsvorbereitung (AVOR)

Höhere Fachprüfungen

  • Schreinermeister(in), Betriebsleiter(in) Techniker(in) HF Holzindustrie, Techniker(in) HF Holztechnik

Berufsbildner: Simon Moser


Lehre als Parkettleger(in)

Zurzeit bilden wir 2 Lernende aus.

Beschreibung

Bodenleger(innen) verlegen Beläge aus Holz, Laminat, Linoleum, Kunststoff, Gummi und Kork sowie Teppiche. Sie befassen sich zudem mit Unterkonstruktionen, Reparaturen und Oberflächenbehandlung. Bodenleger(innen) tragen mit ihrer Arbeit zur Zweckmässigkeit und Wohnlichkeit von Räumen bei. Sie verlegen fachgerecht Bodenbeläge in Wohnungen, Büros, Hotel, Spitälern, Bahnhöfen, Sporthallen, Geschäftslokalen, Industriehallen, etc. Weitere Aufgaben sind das Montieren von Kunststoffsockel- und Holzleisten, das Setzen von Abschlussprofilen und Schienen, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten sowie die Beratung von Kunden über die richtige Pflege von Bodenbelägen.

Ausbildung

  • 3 Jahre Gewerbliche Berufsschule
  • 1 Tag pro Woche Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Weiterbildung

  • Verschiedene Angebote von BodenSchweiz sowie von Berufs- und Fachschulen
  • Chefbodenleger(in)
  • Branchenspezialist(in) für Teppiche, Boden- und Wandbeläge

Höhere Fachprüfungen

  • Bodenlegermeister(in)

Berufsbildner: Hekuran Krasniqi


Kaufmann/-frau EFZ Branche Bauen und Wohnen, Profil B / Profil E

Beschreibung

Kaufleute der Branche Bauen und Wohnen erfüllen anspruchsvolle kaufmännische Aufgaben in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens.
In Architekturbüros, Totalunternehmungen, Planungsbüros, Bauproduktionsbetrieben, Grosshandelsbetrieben für Baumaterial, Holz, Elektromaterial, Plättli, Sanitär- und Haustechnik, Generalunternehmungen, Hoch- und Tiefbauunternehmen, Baunebengewerbsbetrieben (Holzbau, Schreinerei, Stahl- und Metallbau, etc.) sowie Unternehmen aus dem Wohnbereich erledigen sie Arbeiten in der Administration, in der Buchhaltung, in der Kalkulation, Organisation oder im Personalwesen. Sie wissen Bescheid über Trends und Bedürfnisse der Kunden und kennen die Produkte und Dienstleistungen ihres eigenen Betriebs sowie der Mitbewerber.

Ausbildung

  • Dauer: 3 Jahre
  • Profile: B-Profil und E-Profil
  • Schulische Bildung / KV Liestal: 
    1./2. Jahr: 2 Tage pro Woche an der Berufsfachschule
    3. Jahr: 1 Tag pro Woche

Berufsbezogene Fächer

B-Profil: 
Deutsch, 1 Fremdsprache, Wirtschaft/Gesellschaft,
Information/Kommunikation/Administration (Schwerpunkt)

E-Profile:
Deutsch, 2 Fremdsprachen, Information/Kommunikation/Administration, Wirtschaft/Gesellschaft (Schwerpunkt)

Überbetriebliche Kurse
Branche Bauen und Wohnen
www.baukette.ch

Abschluss
Eidg. Fähigkeitszeugnis „Kaufmann/-frau EFZ“

Berufsbildnerin: Tamara Krattiger

pdf Kaufmann / Kauffrau Bauen und Wohnen  Kaufmann/-frau EFZ Branche Bauen und Wohnen, Profil B / Profil E


Lehre als Holzbearbeiter/Holzbearbeiterin EBA

Beschreibung

Die zweijährige Berufsausbildung mit eidgenössischem Abschluss eignet sich für Jugendliche, deren Stärken eher im handwerklichen als im schulischen Bereich liegen. Mit zwei Ausbildungsschwerpunkten in den Bereichen Werk und Bau oder Industrie können die zukünftigen Berufsleute ihre spätere Fachrichtung definieren. Holzbearbeiter lernen, wie man Bauteile oder Holzfabrikate mit Maschinen oder in Produktionsanlagen fachgerecht herstellt, montiert und lagert. Wer sich nach absolvierter Attestausbildung fit fühlt für eine Berufslehre in der Holzbranche, kann seine Ausbildung entsprechend ergänzen.

Ausbildung

  • 2 Jahre
  • Gewerbliche Berufsschule 1 Tag pro Woche
  • Überbetriebliche Kurse zu verschiedenen Themen

Weiterbildung

Holzbearbeiter/innen EBA können im Anschluss eine Grundbildung als Zimmermann/Zimmerin EFZ machen. Danach sind die gleichen Weiterbildungen möglich wie für Zimmermann/Zimmerin EFZ.

Berufsbildner: Simon Paganoni


Lehre als Bauwerktrenner(in)

Beschreibung

Überall, wo gebaut oder umgebaut wird, braucht es Öffnungen in Beton und Mauerwerk. Der Bauwerktrenner und die Bauwerktrennerin erstellen solche Öffnungen, Durchbrüche, Trennschnitte und Aussparungen. Sie sind in der Lage, mit technisch hochentwickelten Maschinen Stahlbeton, Naturstein und Mauerwerk zu bearbeiten. Stets müssen sie gut abklären, wo gebohrt wird und auch die umliegenden Bauteile schützen, um Schäden zu vermeiden. Die Arbeitsmethoden und -techniken werden vorab festgelegt. Nach den Trennarbeiten werden die Bauteile mit Hilfsgeräten ausgebaut und abtransportiert. Bauwerktrenner arbeiten mit teuren Spezialwerkzeugen.

Ausbildung

  • 3 Jahre
  • Gewerbliche Berufsschule 1 Tag pro Woche
  • 4 überbetriebliche Kurse von total 3 Wochen im Ausbildungszentrum SVBS in Bellach

Weiterbildung

  • Vorarbeiter(in)
  • Polier(in)
  • Betonwerker(in)

Berufsbildner: Patrik Manser


Lehre als Dachdecker(in)

Zurzeit bilden wir 1 Lernenden aus.

Beschreibung

Dachdecker und Dachdeckerin fühlen sich auf dem geneigten Dach zu Hause wie der Bergsteiger am Hausberg. Sie sind zuständig für das Decken geneigter Dächer mit Tonziegeln, Metall, Naturschiefer oder Faserzement. Ihre Dacheindeckungen sind Präzisionsarbeit und auf jedem Haus sichtbar. Darunter erstellen sie Unterdächer und Wärmedämmungen, die, bei der heutigen Wohnnutzung bis unters Dach, grossen bauphysikalischen Belastungen standhalten müssen. Die Verarbeitung unterschiedlicher Materialien erfordert sorgfältiges Arbeiten. Im Team werden die Dampfbremse, die Wärmedämmung und das Unterdach eingebaut. Denn die Dachdecker sind verantwortlich für die optimale Wärmedämmung und sorgen dafür, dass im Sommer die Hitze nicht nach innen dringt und im Winter die Wärme in den Räumen bleibt. Dächer sind auch prädestiniert für die Nutzung von Sonnenenergie, was entsprechende Arbeiten wie die Montage von Sonnenkollektoren mit sich bringt.

Ausbildung

  • 3 Jahre
  • Gewerbliche Berufsschule 1 Tag pro Woche
  • Überbetriebliche Kurse

Weiterbildung

  • Gruppen- oder Objektleiter(in)
  • Partieführer(in)
  • Bauführer(in) Gebäudehülle
  • Energieberater(in) Gebäude

Höhere Fachprüfungen

  • Techniker(in)
  • Polybau-Meister(in)
  • Bachelor of Science FH in Bautechnik - Gebäudehülle

Berufsbildner: Jan Maier

Lernende Stamm Bau AG 2018 2019

 

 

 

 

 

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss 2019

Wir gratulieren unseren Lernenden zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung als:

  • Zimmermann EFZ
    • Simon Allemann
    • Pascal Graf
    • Moritz Kuratle

  • Holzbearbeiter EBA
    • Andemariam Habtemariam

  • Schreiner EFZ
    • Lukas Watermann

  • Metallbauer EFZ
    • Alexander Gerbe
    • Kerim Kammermann
    • Fabio Spano
  • Boden-/Parkettleger EFZ
    • Berhan Kadriaj

  • Kaufmann & Kauffrau EFZ
    • Arlinda Zumeri
    • Dzevad Hrustic
    • Laura Ballmer

  • Berufsmatur
    • Anna Hochstrasser 
      (Abschluss Berufsmatur Ende 3. Lehrjahr als Zimmerin)
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