Liebe Nadège, was hat dich dazu bewogen, Teil der Stamm Bau AG zu werden und wie waren deine ersten Monate bei uns?

Vor meiner Zeit bei der Stamm Bau AG habe ich fünf Jahre in der Versicherungsbranche gearbeitet und damals noch in Bern gewohnt. Dort hatte ich viel mit Verwaltungen und Eigentümerschaften zu tun, wodurch mein Interesse an der Immobilienbranche gewachsen ist.

Nach mehreren Vorstellungsgesprächen merkte ich jedoch, dass die klassische Immobilienwelt nicht ganz das Richtige für mich ist. Als ich dann auf die Stamm Bau AG gestossen bin, kam ich mit der Baubranche in Kontakt, welche auch einiges mit Immobilien und deren Entwicklung zu tun hat. Dies hat sofort mein Interesse geweckt.

Die ersten Monate waren für mich eine grosse Umstellung. Früher war mein Arbeitsalltag stark von Systemen und telefonischem Kundenkontakt geprägt, heute arbeite ich mit ganz anderen Programmen und Abläufen. Das Arbeitsvolumen ist gross, gleichzeitig aber auch unglaublich spannend, weil ich ständig Neues erlernen darf. Bereits nach drei Monaten durfte ich zusätzlich die Rolle als Key Userin für unser ERP-System übernehmen. In dieser Fuktion agiere ich als Schnittstelle zwischen der digitalen Entwicklung und der Sparte Bau- und Sanierungsdienstleistungen.

Was gehört alles zu deinem Aufgabenbereich im Backoffice der Sparte Bau- und Sanierungsdienstleistungen und was macht dir dabei am meisten Spass?

Mein Aufgabenbereich ist sehr vielseitig. Ich erstelle Aufträge, Offerten und Rechnungen, organisiere Bestellungen von Arbeitskleidung und unterstütze die Bauleiter bei sämtlichen administrativen Aufgaben. Es wird definitiv nie langweilig und es kommen laufend neue Aufgaben und Herausforderungen dazu.

Besonders Freude macht mir die Abwechslung im Alltag. Auch meine Rolle als Key Userin gefällt mir sehr gut. Dabei informiere ich das gesamte Backoffice-Team laufend über Neuerungen aus unserem ERP-System und unterstütze bei digitalen Prozessen und Fragen.

Was sind die grössten Herausforderungen in deinem Arbeitsalltag und wie gehst du damit um?

Für mich liegt die grösste Herausforderung im Priorisieren. Es kommen häufig gleichzeitig Anfragen von verschiedenen Seiten, weshalb Koordination und Überblick entscheidend sind. Ich arbeite deshalb mit einer einfachen To-do-Liste, auf der ich alles notiere und danach strukturiert Schritt für Schritt abarbeite.

 

Was würdest du jemandem sagen, der denkt, Backoffice sei „nur Büroarbeit“?

Ja, es ist Büroarbeit, aber sehr vielseitig. Es ist nicht einfach nur «nicht viel überlegen und tippen». Man muss viel mitdenken, vernetzt denken und auch über den Tellerrand hinausschauen. Man sollte kreativ, flexibel und offen sein. Und auch mutig sein, einmal zu sagen: "Jetzt nicht, das muss warten". 

Was macht für dich eine gute Zusammenarbeit im Alltag aus?

Für mich ist Kommunikation der Schlüssel. Ein regelmässiger Austausch im Team und gegenseitiges Verständnis sind enorm wichtig, damit die Zusammenarbeit funktioniert und man sich gegenseitig unterstützen kann.

Worauf freust du dich in deiner Rolle bei uns in Zukunft am meisten?
Am meisten freue ich mich darauf zu sehen, wie sich alles weiterentwickelt sowohl im Unternehmen als auch für mich persönlich. Ich möchte mein Wissen weiter vertiefen und die Abläufe besser verstehen, damit mir die Arbeit leichter von der Hand geht.

Was machst du gerne, wenn du nicht gerade im Büro bist?

Momentan verbringe ich viel Zeit in der Kirche und singe dort im Chor. Ausserdem bin ich gerne mit meinem Mann unterwegs.

Eine weitere Leidenschaft von mir ist Salsa tanzen. Aktuell versuche ich, meinen Mann ebenfalls dafür zu begeistern.

Was wissen deine Kolleginnen und Kollegen wahrscheinlich noch nicht über dich?

Früher habe ich geboxt und mich generell sehr für Kampfsport interessiert.

Geboren wurde ich in Togo und bin mit sieben Jahren in die Schweiz gekommen, da mein Vater bereits hier gelebt hat. Ich wollte damals unbedingt zu ihm ziehen. Ein Teil meiner Familie – darunter meine kleine Schwester, Cousins und weitere Verwandte – lebt noch heute in Togo, weshalb ich regelmässig dorthin reise.

Und was viele vielleicht ebenfalls nicht wissen: Ich liebe Oldtimer. Mein absolutes Traumauto ist ein Ford Mustang 1966 von Coyote Classics.

Herzlichen Dank Nadège für die interessanten Einblicke in deinen Alltag. Wir freuen uns sehr, dich im Stamm-Team zu haben. 🤝

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